Open Source: 18 Shopsysteme im Überblick

Die Vielfalt auf dem Markt der Shopsoftware ist groß und wächst stetig. Ist man auf der Suche nach einer richtigen Shop Agentur, kann man schnell den Überblick verlieren. Vor allem für Shop Entwickler ist die Wahl der richtigen Shop Agentur von elementarer Bedeutung. Diesen Dschungel der vielen Internetseiten wollen wir einmal ein wenig lichten. Aus diesem Grund stellen wir im folgenden 18 verschiedene Anbieter für Shopsoftware vor und stellen klar welche Shop Agentur sich für wen lohnt. Zwar gibt es noch viel mehr Anbieter, doch wir haben so lange ausgesiebt, bis wir letztlich nur noch die 18 relevantesten hatten. Hierbei können Sie sich sicher sein, dass jedes genannte Open Source Shopsystem nach wie vor aktiv und funktional ist. Auch eine englische Sprache ist bei deren Benutzung durch den Shop Entwickler kein Muss. Alle haben eine deutsche Sprachunterstützung. 

Magento

Viele Shop Entwickler in Deutschland greifen zur Shopsoftware von Magento. Durch die Kompatibilität und Einfachheit der Benutzung für leistungsfähige Internetseiten oder potente Server ist diese Shopsoftware für sehr viele Nutzer die perfekte Lösung. Hierbei setzt der Entwickler auf die sogenannte beliebte Dual License Strategie. Das bedeutet genauer gesagt, dass diese Shopsoftware sowohl als freie Lizenz namens Community Edition, als auch als eine kostenpflichtige Version mit dem Namen Enterprise Edition erhältlich. Damit wird dem Shop Entwickler freigestellt, ob er die Magento durch die Bezahlung der Shopsoftware unterstützen möchte.
Der Shop Entwickler muss bei der Nutzung von Magento auf die Nutzung der aktuellsten Version achten. Schließlich befindet sich Magento gerade in einer Weiterentwicklungsphase bei der die Shopsoftware von Magento 1.0 auf Magento 2.0 weiterentwickelt wird. Magento 1 kann also in naher Zukunft nur noch veraltete Ergebnisse liefern. Zu einem Update wird dringend geraten. Die neuste Version von der Shopsoftware wird außerdem alte Arbeiten und Ergebnisse von Magento 1 nicht mehr unterstützen. Vor allem Themes, Extensions oder Customizations sind dann nicht mehr lauffähig und von der aktualisierten Shopsoftware nicht mehr darstellbar. Auch wenn die Auswahl selbiger bei Magento 2.0 selbstverständlich noch nicht so umfangreich wie bei Magento 1.0 sein wird, wird sich dies innerhalb kürzester Zeit schnell ändern. Die Shopsoftware wird dann nicht nur mehr Auswahl bieten, sondern obendrein eine höhere Qualität liefern. 
Auch wenn die Auswahl bei dem Vorgänger noch größer ist, sollten deutsche Shop Entwickler unbedingt zur aktuelleren Version greifen. Dies liegt daran, dass es für die neuere Version der Software spezielle Module gibt, die es im Gegensatz zum Vorgänger auch kompatibel zur Programmierung einer deutschen Shop-Webseite macht. Vor allem Unterpunkte, die die rechtlichen Hinweise und Zahlungshinweise an den Kunden weitergeben, werden mithilfe dieser Module ermöglicht. Erhältlich ist die neueste Version der Shopsoftware beispielsweise bei den „MageNerds“ unter dem Namen Magento 2 German Package zu erstehen. In deutscher Sprache erhält man die Software unter dem Namen „Magento DE“.

Orocommerce

Bei Orocommerce handelt es sich um eine eCommerce Software, die sich vor allem auf den Markt des B2B Commerce spezialisiert hat. Beim Verwenden der Software bemerkt man dies sofort, da es, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von Handlungen zwischen verschiedenen Unternehmen abgestimmt, programmiert worden ist. Hierbei trägt Orocommerce die DNA von Magento in sich. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass zwei der Gründer von Magento hinter der eCommerce Software stehen. Diese Tatsache sorgte dafür, dass Orocommerce schnell bekannt und beliebt wurde. Die eCommerce Software hat außerdem eine CRM Suite namens Orocrm im Angebot. Diese ist dabei spezialisiert auf die Programmierung von Onlineshops erstellt worden. 
Der einzige Wermutstropfen ist, dass Orocommerce noch nicht in einer Vollversion erhältlich ist. Der Kunde hat lediglich die Möglichkeit sich eine Version zu downloaden, die sich noch in der Betaphase befindet.

Oxid Eshop

Auf dem großen Markt gibt es auch deutsche Vertreter, die eine Software zur Verfügung stellen. Hierbei ist vor allem auf den Anbieter Oxid Esales hinzuweisen. Ähnlich wie Magento setzt auch dieser Anbieter mit seiner Software namens Oxid Eshop auf eine Dual License Strategie. Hierbei ist eine kostenlose Community Edition und eine kostenpflichtige Enterprise Edition erhältlich. Oxid Eshop macht sich hierbei vor allem die Tatsache zu Nutzen, dass es wenige Anbieter gibt, die sich, wie Oxid Eshop, auf den deutschen Markt spezialisiert haben. Durch diese Spezialisierung der Software auf den deutschen Markt, hat diese sich hierzulande zu den bedeutendsten und beliebtesten Vertretern gemausert. Aufgrund der Spezialisierung auf die Programmierung und das Betreiben eines Onlineshops in deutschen Gefilden, ist es für deutsche Shop-Betreiber äußerst attraktiv.
Der einzige Unterschied zwischen der kostenfreien und der kostenpflichtigen Version liegen derzeit in der Aktualität. Die Enterprise Edition ist hierbei stets etwas aktueller als die Community Edition. 

Shopware

Shopware unterscheidet sich durch einen wichtigen Faktor von den anderen bisher genannten Anbietern. Es wird auf das Entwickeln verschiedenster Projekte rund um die eigene Software gesetzt. Die einzelnen Projekte von Shopware sind dabei zahlreich. Als Beispiel ist das revolutionäre Angebot namens „Shopware Connect“ zu nennen. Hierbei entwickelte der Anbieter eine Art Händlermarktplatz. Dieses Angebot ist in etwa vergleichbar mit all den anderen sozialen Netzwerken, nutzt allerdings der Kommunikation zwischen verschiedenen Unternehmen. Großhändler und Online-Händler können hierbei im Rahmen ihrer B2B Belange zusammenarbeiten. 
Doch auch im Rahmen des Versandhandels bleibt Shopware nicht untätig. Der Anbieter ist gerade dabei mit der Software Plentymarkets, die sich um Belange des Versandhandels kümmert, zu verschmelzen. Dadurch ergibt sich aus Shopware eine immer größer werdende Möglichkeit alle Aufgaben, die bei einem Onlineshop auf den Entwickler zukommen mit nur einer Software erledigen zu können. 
Dies wird nicht zuletzt durch die Möglichkeit der Nutzung verschiedenster, zusätzlicher Module gefördert.
Auch Shopware setzt hierbei auf das Angebot einer kostenfreien Community Edition und einer kostenpflichtigen Enterprise Edition. Zusätzlich dazu bietet Shopware außerdem eine Professional Edition an, die noch etwas teuerer ist als die Enterprise-Variante, aber dafür auch mehr Inhalt bietet. Den geringsten Umfang bietet verständlicherweise die Community Edition. Allerdings können die Funktionen durch Einbindung verschiedenster Module noch erweitert werden. 

Prestashop

Aus Frankreich stammt ein System, welches einen extrem großen Umfang verschiedenster Funktionen bietet. Auch wenn der Anbieter aus französischen Gefilden stammt, wird dafür gesorgt, dass auch Nutzer aus dem Nachbarland in der Lage sind mit der Software zu arbeiten. Dies liegt daran, dass nicht nur dafür gesorgt wird, dass das Programm in komplett deutscher Sprachausgabe zur Verfügung steht, sondern auch daran, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen deutscher Onlineshops eingebaut wurden. Aus diesem Grund greifen immer mehr deutsche Nutzer auf dieses System zurück. Auch Prestashop sorgt mithilfe vieler zusätzlicher Module dafür, dass umfangreiche Nutzungen ermöglicht werden. Allerdings sind diese zusätzlichen Module häufig kostenpflichtig. Erhältlich ist Prestashop zum einen als eine Open Source Version in Form eines Downloads oder als eine Cloud Variante via Microsoft Cloud. Letztere ist allerdings bis jetzt noch nicht in deutscher Sprache erhältlich. 

Gambio GX3

Mit Gambio GX3 kommen wir zu einem Shopsystem, das ebenfalls aus deutschen Landen stammt. Das System basiert auf dem aus Amerika stammenden System osCommerce und ging aus dem System Xt:Commerce hervor. Die Software kostenlos zu erhalten ist etwas umständlicher, da es lediglich über Internetseiten von Drittanbietern ermöglicht wird. Auf der Seite des Anbieters selber erhält der Käufer ein Paket, welches aus der Software selber, einem praktischen Editor für eine detaillierte Gestaltung des Onlineshops, einem Modul zur Implementierung von PDF-Files und kostenlosem Support für ein ganzes Jahr besteht. Neben all den Beigaben erhält der Interessent außerdem eine praktische Anleitung zur richtigen Installation und Nutzungsweise der Software.

Xt:Commerce

Bei der Software Xt:Commerce handelt es sich um den Klassiker unter den Systemen. Trotz des hohen Alters dieser Anwendung ist sie noch immer äußerst beliebt und sehr weit verbreitet. Doch nicht nur daran ist erkennbar wie ausgeklügelt dieses System noch heute funktioniert. Auch die Tatsache, dass viele aktuelle Shopsysteme Xt:Commerce als Grundlage für ihr eigenes System nutzen, zeigt, dass es sich dabei um ein durchdachtes, gut funktionierendes System handelt. Xt: Commerce ist seit einiger Zeit nicht mehr als Open Source System verfügbar. Lediglich ein paar Teile des Quelltextes liegen noch zum freien Zugang offen. Doch vor allem wegen der bewegten Vergangenheit und der besonderen Bedeutung auch für heutige Systeme ist diese Software durchaus erwähnenswert. 

Modified

Die eCommerce Shopsoftware Modified ist spezialisiert auf die Nutzung in Deutschland. Dies liegt vor allem an der Verfügbarkeit in deutscher Sprache. Was durchaus als problematisch bei Benutzung zu auffällt, ist, dass eine Erweiterung mithilfe einzelner Module schwer zu bewerkstelligen ist, da diese schlicht und ergreifend schwer zu finden sind innerhalb des Systems. Hierfür muss der Nutzer zunächst im Forum der Webseite von Modified forschen und wird dann aber schnell fündig. Der Service fällt äußerst positiv auf. So ist beispielsweise ein detailliertes Benutzerhandbuch auf der offiziellen Internetseite kostenlos herunterladbar. 

Commerce:SEO

Wie bereits oben erwähnt wurde, basieren einige Systeme auf dem Klassiker Xt:Commerce. Hierzu zählt unter anderem auch Commerce:SEO Version 3. Hierbei stellt das System bereits von Hause aus ein praktisches Responsive Design zur Verfügung. Vor allem der Fokus auf die Optimierung von Suchmaschinenergebnissen, den sich ein Modul zur Aufgabe macht, dient der gegenwärtigen Anforderung eines Onlineshops. Hier gibt es für die kostenfreie Nutzung von Commerce:SEO allerdings ein Problem. Da die kostenfreie Version lediglich Version 2 und nicht Version 3 unterstützt, fallen die überaus praktischen SEO und Gestaltungs-Features bei der Community Edition von Commerce: SEO weg. 

H.H.G Multistore

H.H.G Multistore hat sich ein bestimmtes Anwendungsgebiet auf die Fahne geschrieben. Das Ermöglichen der Verwaltung mehrerer Onlineshops. Auch wenn die Möglichkeit der Verwaltung nur eines Shops besteht, geht vor allem die Verwaltung mehrerer Shops mithilfe dieses Systems praktisch von der Hand. Auch hier diente Xt:Commerce als Vorlage und wurde auf die Verwaltung mehrerer Shops angepasst. Dank Xt:Commerce sind vielfältige Gestaltungen möglich, die, individuell auf jeden einzelnen Shop abgestimmt, festgelegt werden können. Was vor allem positiv auffällt, ist die problemlose Implementierung Xt:Commerce kompatibler Module. Auch hier gilt ein Dual-License System. Eine kostenfreie Lizenz ist in Form einer Community Edition, eine kostenpflichtige Version hingegen in Form der Enterprise Edition erhältlich. Vor allem die Tatsache, dass stets beide Lizenzen auf dem neuesten Stand sind, fällt äußerst positiv auf.

Oscommerce

Oscommerce ist der Pionier unter den Open Source Shopsystemen. Ähnlich wie bei Xt:Commerce basieren unzählige Shopsysteme auf Oscommerce, da es trotz seines Alters noch immer ein überaus durchdachtes System darstellt, welches viele Gestaltungsmöglichkeiten offeriert. Der Anbieter selber hat OsCommerce maßgeschneidert für den amerikanischen Markt geschaffen. Mithin ist es nicht für die Anwendung in Deutschland gedacht. Glücklicherweise gibt es mittlerweile ein Bundle, das die nötigen Module für die Belange deutscher Onlineshops zusammenfasst und Oscommerce damit auch für deutsche Anwender zugänglich macht.

Zen Cart

Wie auch Oscommerce, stammt Zen Cart aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Allerdings besteht im Gegensatz zu Oscommerce ein Sprachpaket, welches vom Anbieter selbst zur Verfügung gestellt wird und deutsche Sprachunterstützung bietet. Da Oscommerce die Grundlage von Zen Cart liefert, ist dieses vor allem für deutsche User interessant, die auf die von Oscommerce gebotenen Möglichkeiten nicht verzichten wollen. Doch selbstverständlich kommt Zen Cart etwas moderner und zeitgemäß daher. Vor allem Möglichkeiten rund um Design und das Templating sind durch die CSS Unterstützung überaus erfreulich.

OpenCart

Auch OpenCart ist maßgeschneidert für den englischen Sprachraum entwickelt worden. Erfreulich ist allerdings, dass auch hier Sprachpakete für deutsche Nutzer erhältlich sind. Problematisch an dieser Version ist lediglich, dass die Anpassung an das deutsche Rechtssystem nicht aktuell ist. Hierfür gibt es glücklicherweise ein von der Community zusammengestelltes Bundle, welches zwar eine ältere Version von OpenCart beinhaltet, dafür aber auf dem aktuellen Stand des deutschen Rechts, welches für Onlineshops von Bedeutung ist, ist. Auch OpenCart bietet ein breitgefächertes Angebot von Modulen zur detaillierten Gestaltung an. Hierbei ist die Mehrzahl allerdings kostenpflichtig. Zwar ermöglichen viele Module den Bau eines soliden Onlineshops, doch einige wichtige Funktionen, die vor allem für große Onlineshops bedeutsam sind, sucht man leider vergebens.

Tomatocart

Auch bei Tomatocart handelt es sich wieder um ein Shopsystem, welches auf der Basis von Oscommerce Version 3 fußt. Dadurch gibt es auch hier die Möglichkeit der Einbindung verschiedenster Funktionen mithilfe von Modulen. Es werden diverse SEO Tools und Möglichkeiten zur Analyse angeboten. Doch vor allem die Möglichkeiten bei der Gestaltung des Designs ist äußerst facettenreich. Der Wermutstropfen für Schöpfer eines deutschen Onlineshops ist auch hier das nicht Vorhandensein einer deutschen Version. Doch möchte man den Gerüchten Glauben schenken, dürfte diese nicht allzu lang auf sich warten lassen. 

Spree Commerce

Interessant ist Spree Commerce vor allem für Entwickler, die ihren Onlineshop mit den größtmöglichen individuellen Möglichkeiten gestalten wollen. Vorlage für fast fertige Onlineshops sind hier nicht zu finden. Der Nutzer baut sich seinen eigenen Shop nach seinen ganz persönlichen Vorstellungen zusammen. Dies bedeutet zwar durchaus mehr Arbeit, doch die resultierende Internetseite wird mit ziemlich großer Sicherheit ein Unikat sein. Doch Vorsicht ist geboten. Ihre Fähigkeiten im Programmieren sollten das alltägliche Maß übersteigen. Denn mit den vielen Gestaltungsmöglichkeiten geht auch sehr viel Programmieren einher. Aus diesem Grund bietet Spree Commerce auch hauseigene Programmierer an, die sich um die Belange der Erstellung eines Onlineshops, ganz nach ihren Wünschen, kümmern. Selbstverständlich ist dieser Service nicht kostenlos.

Sylius

Sylius ist nicht nur ein Newcomer, sondern ein echter Geheimtipp unter den Anbietern der Shopsysteme. Entwickelt wurde es primär von dem MIT-Studenten Pawel Jedrzejewski. Interessant ist es für uns, da es ein deutsches Sprachpaket innehat. Doch auch, wenn es inzwischen in deutsch verwendet werden kann, kommt der Nutzer nicht umhin die Anpassungen an das deutsche Rechtssystem selber vorzunehmen. Allerdings gibt es trotzdem einige deutsche Onlineshops, die auf Sylius zurückgreifen. Sollten Sie sich dafür interessieren, welche Shops mithilfe von Sylius arbeiten, können Sie bei sylius.org nachforschen. Hier sind verschiedene Shops (u.a. auch deutschstämmige) aufgeführt. Eine fertige Version von Sylius ist leider noch nicht erhältlich. Interessenten können aber auf eine Beta-Version zurückgreifen.

Nopcommerce

Nopcommerce, welches auf ASP.net basiert, ist ein wirklicher Exot unter den Shopsystemen. Dies liegt daran, dass es zwar aus dem Windows-Universum stammt und sich trotzdem einer weiterverbreiteten Nutzung erfreut. Die Anwendbarkeit für deutsche Nutzer zeigt sich als durchaus ratsam. Schließlich gibt es deutsche Sprachpakete und Module zur Gestaltung speziell deutscher Onlineshops. Allerdings muss man auch hier auf die rechtlichen Begebenheiten achten. Denn ein solches Paket ist leider noch nicht verfügbar. Zusammenfassend gesagt ist Nopcommerce vor allem interessant für Personen, die gerne auf Servern unter Windows hosten möchten. 

Smartstore

Einer der wenigen deutschen Vertreter nennt sich Smartstore. Die Tatsache, dass Smartstore auf dem Nopcommerce basiert, macht ihn vor allem für deutsche Nutzer überaus attraktiv. Hier wird nicht nur die Sprache unterstützt, sondern auch rechtliche Begebenheiten werden berücksichtigt. Mithilfe zusätzlicher Module, welche ebenfalls maßgeschneidert für den deutschen Markt entwickelt wurden, ist die individuelle Gestaltung des Onlineshops möglich. Diese können auf der Webseite des Smartstores erworben werden.
 

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